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Energie und Kosten sparen!

Mit der Modernisierung ihrer alten Heizungsanlage können Hausbesitzer langfristig Energie und Kosten einsparen. Die größten Erfolge erzielt man dabei natürlich mit einer Kompletterneuerung, doch auch mit Teilsanierungen lassen sich beachtliche Verbesserungen erreichen.

In einem deutschen Durchschnittshaushalt entfallen rund 74 % des Gesamtenergieverbrauchs auf die Bereitstellung von Raumwärme,12 % auf die Warmwasserbereitung. Diese Zahlen sprechen für sich: Wer also seine alte Heizungsanlage austauscht oder zumindest saniert, kann folglich seinen Energieverbrauch erheblich senken und gleichzeitig die Haushaltskasse und die Umwelt entlasten.

Der komplette Austausch einer alten Anlage verspricht natürlich die besten Einsparergebnisse. Aber wer sich nicht von der vorhandenen Anlage trennen möchte, weil diese noch relativ neu ist, kann auch durch kleinere Maßnahmen die Effizienz seiner Heizung verbessern, wie z. B. hydraulischer Abgleich, Umwälzpumpe erneuern, Pufferspeicher vergrößern.

Brennwertheizungen: Altbewährte, ausgereifte Technik zum Spitzenpreis!

Wenn es um kuschelige Temperaturen im Haus geht, steht nach wie vor Gas- und Ölheizungen ganz vorn auf dem deutschen Markt. Eine effiziente Technik, niedrige Anfangsinvestitionen und leichte Nachrüstbarkeit im Bestand zeichnen die fossilen Energieträger aus. Kein Wunder also, dass die Mehrzahl, die an neue Heizungstechnik gekauft wird, auf fossile Energieträger setzt.

Auch im Bestand nutzt der überwiegende Teil der Anlagen Öl und Gas. Kann man so energiesparend und umweltschonender heizen? Man kann! Denn die aktuellen Öl- und Gasheizungen sind durch die ausgereifte Brennwerttechnik sparsamer. Die Brennwerttechnik nutzt die im Abgas enthaltene (fühlbare) Wärme plus die bei der Kondensation des Wasserdampfes freigesetzte (latente) Wärme. Beide werden durch einen Wärmetauscher aus der Abluft gewonnen und somit erreichen Brennwertgeräte einen Wirkungsgrad von 110 %. Bei diesem Wirkungsgrad gewinnt der Kessel aus dem Brennstoff 10 % mehr an Energie als ein Niedertemperaturkessel, der die Basis für diese Berechnung darstellt.

Möchten Sie auch lieber bei dem bleiben, was Sie kennen: Öl und Gas? Kein Problem, gerne bauen wir Ihnen die energiesparende Brennwerttechnik ein – komplett aus einer Hand!

Die Sonne schickt Ihnen keine Rechnung

Aus ökologischer Sicht lohnt es sich immer, eine thermische Solaranlage in die Haustechnik einzubinden. Wirtschaftlich sinnvoll ist dies allerdings nur, wenn der Bestandskessel gute Wirkungsgrade aufweist, wie es zum Beispiel bei modernen Brennwertanlagen der Fall ist.

Wer sich von seiner alten Heizungsanlage komplett verabschiedet, sollte auch Holz- und Pelletheizungen in Betracht ziehen. Eine weitere Alternative als neue Heizungsanlage stellt die Wärmepumpe oder das BHKW dar.

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